Meilensteine in der SCHOTTEL Firmengeschichte

2015

Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in Dörth

 

 

 

 

Entwicklung des SCHOTTEL EcoPeller (SRE)

2014

Gründung von SCHOTTEL HYDRO und SCHOTTEL de Colombia

2013

Gründung der Tochtergesellschaft SCHOTTEL Australia

2011

Gründung von Tochtergesellschaften in China, Russland und Dubai

2010

Gründung der SCHOTTEL Academy und des Josef Becker Forschungszentrums

2008

Erweiterung der Produktionskapazitäten in den Werken Spay, Wismar und Suzhou

2007

Übernahme von 15% der Anteile an der SCHOTTEL Gruppe durch die norwegische Frydenbø Industri AS (Bild: Knut Herman Gjøvaag, Geschäftsführer und Eigentümer der Frydenbø Gruppe)

Verschmelzung der SCHOTTEL GmbH & Co. KG mit der SCHOTTEL Antriebstechnik GmbH zur SCHOTTEL GmbH mit Sitz in Spay und Niederlassungen in Wismar und Hamburg

2006

Erste Anwendungen des SCHOTTEL Combi Drives in Fähren und Offshore-Versorgern

2005

Josef Becker wird posthum mit dem Elmer A. Sperry Award ausgezeichnet für die Erfindung des Ruderpropellers als wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des weltweiten Transportwesens

2003

Entwicklung des SCHOTTEL Combi Drives (SCD)



 

Entwicklung und Bau von 25-MW-Verstellpropelleranlagen für schnelle Containerschiffe

2002

Markteinführung des SCHOTTEL Electric Propulsors (SEP)

2000

Stapellauf des Chemikalientankers MT "PROSPERO” mit einem SSP 7 (5,1 MW) Hauptantrieb und des RoPax-Schiffes "NILS HOLGERSSON" für TT-Line mit 2 x SSP 10 (je 11 MW).

1999

Übernahme der WPM Wismarer Propeller- und Maschinenbau GmbH und Gründung der Gesellschaften SCHOTTEL Schiffsmaschinen GmbH und SCHOTTEL Antriebstechnik mit Sitz in Wismar. Umfirmierung der SCHOTTEL-Werft Josef Becker GmbH & Co. KG in SCHOTTEL GmbH & Co. KG

1998

Gründung der Tochtergesellschaft SUZHOU SCHOTTEL PROPULSION CO. in der Volksrepublik China

1996

Entwicklung und Markteinführung des SCHOTTEL Twin- Propellers

1994

Gleichzeitige Zertifizierung des SCHOTTEL Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001 durch die Zertifizierungsgesellschaften von American Bureau of Shipping, Bureau Veritas, Det Norske Veritas und Germanischer Lloyd

1986

Auslieferung der größten Ruderpropeller mit 6.000 kW Leistung

1980

Einführung von CAD/CAM

1978

Entwicklung des SCHOTTEL Pump-Jets

1967

Erster Hafenschlepper mit SCHOTTEL-Antrieben

1958

Gründung der ersten Tochtergesellschaft im Ausland in den Niederlanden

1950

Entwicklung und Bau des SCHOTTEL Ruderpropellers

1934

Erwerb des heutigen Firmengeländes und Namensgebung SCHOTTEL-Werft

1928

Bau des ersten Dieselmotorbootes

1922

Bau des ersten selbstkonstruierten Beibootes für einen Partikulier

1921

Josef Becker (1897 - 1973) gründet in einer alten Scheune seinen Handwerksbetrieb