Februar 2010

SCHOTTEL gründet Josef Becker Forschungszentrum

Die heutige Größe und Stärke des Propulsionsspezialisten SCHOTTEL basiert auf zu ihrer Zeit neuartigen Produktideen. Auch in Zukunft sind in der modernen Schifffahrt, aber auch in verwandten Bereichen, kreative Lösungen gefragt. Zur Stärkung der Innovationskraft hat SCHOTTEL das Josef Becker Forschungszentrum gegründet.


Ingenieure der verschiedensten Fachrichtungen erarbeiten in diesem Think Tank neue Lösungen. Dabei greift SCHOTTEL zum einen auf das erfahrene Stammpersonal zurück und sucht, ergänzend dazu, neue Techniker, die bereits Kenntnis auf dem Gebiet des Schiffbaus vorweisen können. Professor Dr.-Ing Gerhard Jensen, weiß wie kaum ein anderer um die Bedeutung von „Denkfabriken“, die jenseits der Alltagshektik an Innovationen arbeiten. Als SCHOTTEL Geschäftsführer und ehemaliger Professor für Schiffbau an der Universität Hamburg-Harburg sowie langjähriger Leiter der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt kennt er die Notwenigkeit von kreativen Teams abseits des Alltagsgeschäfts:„ Der Name SCHOTTEL steht für Ideen, die den Schiffbau nachhaltig vorangetrieben haben. Unser Firmengründer Josef Becker hat noch nach seinem Tod den renommierten Elmer A. Sperry Award für seine bahnbrechende Erfindung, den Ruderpropeller erhalten. Seinen Namen trägt das Forschungszentrum und in seinem Sinn arbeiten wir an neuen Konzepten nicht nur für die Schifffahrt“. SCHOTTEL handelt damit auch antizyklisch im klassischen Sinne. Jensen weiter: “Unser Unternehmen konnte sich in der Wirtschaftskrise bisher sehr gut behaupten. Für eine nachhaltige Entwicklung ist es aber gerade jetzt wichtig, noch mehr in Forschung und Entwicklung zu investieren. Der Think Tank wird dazu beitragen, dass wir auch weiterhin weltweit zu den führenden Propulsionsspezialisten zählen“.